11-kW-Modelle verfügbar gleicher Nervenkitzel,
anderer Führerschein

Freiheit per Handdreh

Die Zero S 11 kW und die Zero DS 11 kW sind pflegeleicht und bieten in ihrer Klasse das beste Fahrerlebnis sowie den absoluten Nervenkitzel. Egal ob Sie Fahranfänger sind oder wieder zum Motorsport zurückkehren, genießen Sie sämtliche Vorteile elektrischer Motorräder, ohne den Kosten und Komplikationen spezieller Motorradführerscheinanforderungen unterworfen zu sein.

Für die faszinierenden 11-kW-Modelle von Zero Motorcycles ist ein Führerschein der Klasse A1 oder sogar ein Führerschein der Klasse B ausreichend, wenn bestimmte Anforderungen erfüllt werden. In Deutschland dürfen Sie die 11-kW-Modelle von Zero mit einem Führerschein der Klasse B fahren, wenn dieser vor dem 1. April 1980 ausgestellt wurde. In der Schweiz müssen Sie innerhalb von 4 Monaten nach Erhalt des Führerscheins der Klasse B ein 8-Stunden-Training absolvieren. Und in Österreich ist es erlaubt, eine 11-kW-Zero zu fahren, wenn Sie Ihren Führerschein der Klasse B mindestens 5 Jahre lang besitzen und nach einem Praxistraining von 6 Stunden.

Bitte wenden Sie sich für weitere Informationen an einen Zero Motorcycles-Händler.

Zero S

  • Ideal für tägliches Fahren
  • Wahlweise mit ZF7.2 oder ZF14.4 Akku
  • Bis zu 359 km Reichweite
Zur Zero S

Zero DS

  • Allroundvermögen
  • Aufrechte Sitzposition
  • Dual Sport-Reifen von Pirelli und individuell einstellbare Showa-Federung
Zur Zero DS

Führerscheinanforderungen für Elektromotorräder

Elektromotorräder bieten im Vergleich zu ihren Gegenstücken mit Verbrennungsmotor ein einzigartiges Fahrerlebnis, das sich zum Teil durch die beeindruckende Leistungsabgabe erklären lässt. Mit einem Elektromotorrad erhalten Sie aus dem Stand heraus das volle Drehmoment. Die Leistungsentfaltung ist zudem üblicherweise über das gesamte Drehzahlband ausgeglichener.

In der EU gibt es andere Zulassungskriterien für elektrische Motorräder. Der Hauptunterschied besteht darin, dass Elektromotorräder nach ihrer Dauerleistung eingestuft und homologiert werden und sich somit die Einstufung nicht wie bei Motorrädern mit Verbrennungsmotor nach der maximalen Leistung richtet.

Maximale Leistung vs. Nutzleistung vs. Dauerleistung:

  • Die maximale Leistung (oder Spitzenleistung) wird als die absolute Höchstleistung definiert, die ein Antriebsstrang erzeugen kann. Danach werden Elektrofahrzeuge in Regionen bewertet, die sich an SAE-Normen halten.
  • Die Nutzleistung wird als die Leistung definiert, die ein Motor nach einer dreiminütigen Belastung bei 80 % der maximalen Leistung aufrechterhalten kann, gemäß der Regelung Nr. 85 der UN/ECE. Danach werden Elektrofahrzeuge in Regionen bewertet, die sich an EU-Normen halten.
  • Die Dauerleistung wird als die Leistung definiert, die ein Motor 30 Minuten lang kontinuierlich aufrechterhalten kann, gemäß der Regelung Nr. 85 der UN/ECE. Danach werden Elektrofahrzeuge in Regionen bewertet, die sich an EU-Normen halten.