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Pressemitteilung


Interview dem Motocross-Fahrer Martin Köck

– Martin Köck bestreitet Motocross-Rennen mit einem Elektromotorrad von Zero Motorcycles –

Herr Köck, Sie nehmen mit einer Zero MX EXTREME an renommierten Motorcross- Rennen teil. Wie kamen Sie dazu und wie sind Ihre Erfahrungen?

Ich beschäftige mich seit Anfang 2009 mit Elektromotorrädern. Das Fahrgefühl auf einem Bike von Zero Motorcycles hat mir gleich gefallen. Die einzelnen Modelle sind leicht, wendig und äußerst vielseitig. Zum Motocross kam ich dann über meine Söhne, die diesen Sport in ihrer Freizeit ausüben. Ich dachte mir, warum ein Rennen nicht einmal mit einem elektrisch betriebenen Motorrad bestreiten. Tatsächlich war gleich der erste Versuch erfolgreich. Bei einem der härtesten Motocross-Rennen – dem ErzbergRodeo, das viele Profi-Fahrer schnell bis an ihre Grenzen bringt – erreichte ich mit meiner Zero MX extreme das Ziel. Das war ein überwältigendes Gefühl.

Wie unterscheidet sich ein Zero-Bike von einem „gewöhnlichen“ Motocross-Bike?

Natürlich zunächst einmal durch den Motor. Ein Motocross-Bike fährt mit einem Benzin-Motor, die Zero dagegen wird elektrisch angetrieben. Das heißt, beim Starten bringt sie sofort maximale Leistung. Dazu trägt auch bei, dass die Zero MX EXTREME mit zirka 70 kg ein echtes Leichtgewicht ist. Das liegt unter anderem daran, dass die Zero weder auf Auspuff noch auf Benzintank angewiesen ist. Statt zu tanken, werden die Batterien zuhause aufgeladen. All dies führt dazu, dass die Zero unheimlich wendig ist. Kleine, enge Kurven sind leicht zu fahren und das Driften macht sehr viel Spaß. Nicht zuletzt ist die Zero besonders leise. Der Elektromotor macht sich lediglich durch ein sanftes Surren bemerkbar. Anfangs mag das gewöhnungsbedürftig sein, schlussendlich kann ich aber sagen: Fahren auf einer Zero- Maschine ist, als würde man schweben. Dieses Gefühl von Leichtigkeit sollte jeder einmal erlebt haben.

Für welche Zielgruppe empfehlen Sie eine Zero-Maschine?

Grundsätzlich würde ich sagen, dass die verschiedenen Modelle von Zero Motorcycles so vielseitig anwendbar sind, dass sie allen Ansprüchen genügen. Eine Zero-Maschine ist das Funbike schlechthin. Ob für den Pendler, der damit zur Arbeit fährt, für den Kurier in der Großstadt, die Polizei oder den Freizeit-Motorsportler. Für 90 Prozent aller Hobbyfahrer ist eine Zero das richtige Motorrad. Speziell im Bereich Motocross muss ich hinzufügen, dass der Sport sehr herausfordernd ist. Profis trainieren jahrelang, die aktive Zeit endet mit ungefähr 35 Jahren. Hier sehe ich daher auch eine Chance für Zero Motorcycles: „Ältere“ Motocross- Liebhaber können die Elektromotorräder aufgrund ihres Leichtgewichts und ihrer Wendigkeit gut fahren.

Bei welchen Rennen können wir Sie demnächst auf einer Zero live erleben?

Am 4. und 5. September fahre ich die Deutsche Cross Country Meisterschaft mit. Dann freue ich mich schon auf die e-moto-Meisterschaften am 11./12. September in der Schweiz.

Martin Köck mit seiner Zero MX EXTREMe
Bildunterschrift: Martin Köck mit seiner Zero MX EXTREMe ganz vorne mit dabei während der e-moto Meisterschaft in Luzern im Mai 2010.

Martin Köck meistert erfolgreich das ErzbergRodeo im Juni 2010
Bildunterschrift: Zero MX EXTREME im Härtetest: Martin Köck meistert erfolgreich das ErzbergRodeo im Juni 2010.

Über Zero Motorcycles
Zero Motorcycles ist der nächste Schritt in eine neue Motorrad-Ära und repräsentiert den aktuellen Stand der Elektromotorrad-Technologie. Unbelastet von konventionellem Denken über Design, Herstellung und den Verkauf von Hochleistungs-Elektromotorrädern, ist das Team von Zero dabei die gesamte Branche zu revolutionieren, indem es das Beste eines traditionellen Motorrades mit den fortschrittlichsten Technologien von heute kombiniert. Das Ergebnis ist ein Serienelektromotorrad, das unglaublich kraftvoll und zugleich umweltfreundlich ist.

Zero Motorcycles ist 2007 mit der Einführung der Geländemaschine Zero X in das Motorradgeschäft eingestiegen. Die Zero X übertraf alle Erwartungen. Dieser Erfolg ebnete den Weg für die Entwicklung und Einführung des ersten Straßenmotorrads, der Zero S Supermoto Anfang 2009. Mit der Zero MX erweiterte das Unternehmen seine Produktlinie im Oktober 2009 um eine leistungsstarke Motocross- Maschine. Das jüngste Modell ist die Zero DS, eine Kombination aus Gelände- und Straßenmotorrad, das im November 2009 in Europa vorgestellt wurde.

Mit Aufnahme der Serienproduktion aller angebotenen Modelle wurde 2010 ein bedeutendes Jahr für Zero Motorcycles. Die Modelle Zero S und DS sind nun auch in Deutschland homologiert und somit für den Verkehr freigegeben.

Weitere Informationen und hochauflösende Bilder sind verfügbar auf der Website: http://www.zeromotorcycles.com/de/presse

Wikipedia: http://de.wikipedia.org/wiki/Zero_Motorcycles

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